5 unschlagbare Gründe warum du noch heute mit Yoga anfangen solltest

Yoga wirkt auf mehrere Ebenen: Physisch und psychisch. In diesem Artikel beleuchten wir die positiven Auswirkungen, die Yoga speziell auf deinen Körper hat. Es gibt wahrscheinlich 100 gute Gründe mit dem Yoga zu beginnen. Asanas und Mediation können sich auf vielfache Weise positiv auf deinen Körper und Geist auswirken. 5 gute Gründe, welche positiven Auswirken Yoga in physischer Hinsicht auf dich hat, erfährst du im Folgenden.

 

Das sind die Top 5 Gründe mit dem Yoga zu beginnen

Yoga sorgt für ein gutes Körpergefühl und trägt zu einem allgemeinen Wohlbefinden bei. Dieses ist unter anderem auf folgende 5 Gründe zurückzuführen:

 

Haltung

Yoga verbessert deine Körperhaltung. Gerade viel am Schreibtisch arbeitende Menschen neigen dazu, falsch zu sitzen. Leicht nach vorne gebeugt, den Kopf und die Schultern nach vorne geschoben. Wenn du dich im Büro umschaust, dann wirst du wahrscheinlich jeden zweiten Kollegen mit dieser Haltung sehen. Und wenn du dich genau beobachtest, dann wirst du dich vermutlich selbst dabei ertappen, in der gleichen Position zu sitzen.

Mit dieser Sitzposition riskierst du nicht nur eine Fehlhaltung, auch schwächst du deinen Rücken und deinen Bauch. Die Bauch- und Rückenmuskulatur bildet bei der Stabilisation deines Körpers eine Einheit. Ist ein Part schwach ausgeprägt, dann fehlt der natürliche Gegenzug. Eine Konsequenz sind Rückenschmerzen. Das du mit Yoga Rückenschmerzen vorbeugen oder lindern kannst, ist in mehreren Studien belegt worden. Nicht nur vermeidest du Fehlhaltungen. Auch lernst du mittels Yoga dich besser wahrzunehmen und insgesamt mehr auf deinen Körper zu achten. Du trainierst dir unbewusst an, aufrecht am Schreibtisch zu sitzen.

Yoga ist kein Allheilmittel und vermag es nicht, körperliche Disbalancen (Krummer Rücken, schiefe Hüfte etc.) vollständig auszugleichen, doch kann Yoga diese deutliche verbessern.

 

Beweglichkeit und Fitness

Du möchtest flexibler werden? Und/oder du kommst schnell aus der Puste? Dann solltest du Yoga ausprobieren. Beim Yoga bewegst du jeden Teil deines Körpers in verschiedene Richtungen. Dies löst auf sanfte Weise physische Verspannungen und sonstige Blockaden.

Durch die gleichzeitig sanfte Dehnung wirst du bei jeder Yogaeinheit etwas beweglicher. Doch solltest du nicht fälschlicherweise annehmen, dass Yoga nicht primär entwickelt worden ist, um beweglicher zu werden. Dieses mehr an Beweglichkeit wird „lediglich“ als ein netter Nebeneffekt angesehen.

Dynamisch ausgeführte Asanas lässt dich zudem ordentlich ins Schwitzen bringen. Wer ein Mal ein Asthanga- oder Bikram-Kurs besucht hat weiß, dass 60 Minuten intensives Yoga vom Gefühl her einem Dauerlauf gleicht. Doch dieses Gefühl kommt nicht von ungefähr. Je nach Yogastil verbrennst du in einer Stunde zwischen 400 und 800 Kalorien.

 

Muskelaufbau

Wenn du abnehmen willst oder generell Probleme hast, dein Gewicht zu halten, dann solltest du Muskeln aufbauen. Yoga hilft dir dabei. Es lässt deine Muskeln wachsen sowie schützt dich vor Muskelabbau. Keine Angst, du wirst nicht wie Hulk aussehen. Yoga stärkt vor allem deine tieferliegenden Muskel und damit die Muskeln, die für eine gesunde Haltung verantwortlich sind. Die Muskeln wirken auch nicht „bullig“, sondern eher schlank definiert. Und anders als beim Gewichtheben, benötigst du beim Yoga keine Hanteln. Die Arbeit mit dem eigenen Körpergewicht lässt deine Muskeln ganz von allein wachsen.

 

Gesundheit

Yoga wirkt sich positiv auf dein Herz-Kreislauf-System, deine Organe sowie auf dein Immunsystem aus. Regelmäßiges Yoga lässt deine Blutdruck sinken, lindert Kopf- und andere Schwerzen sowie sorgt für einen verbesserten Schlaf.

Mit der yogischen Atmung trainierst du dir parallel eine besseres Atemmuster an. Nach einer Weile Yoga, beginnst du unbewusst auch fernab deiner Yogamatte tiefer und länger zu atmen. Deine Organe werden auf diese Weise besser mit Sauerstoff versorgt. Die Asanas in Kombination mit yogische Atemübungen massieren zudem deine Organe. Beides – bessere Sauerstoffversorgung sowie Massage – machen deine Organe leistungsfähiger und alten stückweit den Alterungsprozess auf.

 

Sexualleben

Flaute oder Langeweile im Schlafzimmer? Mit Yoga gehört dies der Vergangenheit an. Regelmäßige Yogapraxis gibt deinem Sexualleben neuen Schwung. Zahlreiche Asanas stärken deine Beckenmuskulatur und sorgen für eine Durchblutung dieser. Die Folgen sind nicht nur eine verbesserte Orgasmusfähigkeit. Aufgrund deiner höheren Beweglichkeit sind des Weiteren eine Vielzahl an Sexstellungen länger ausführbar.

Yoga wirkt im Bereich Sexualität auch auf einer anderen Ebene. Durch regelmäßiges Praktizieren entwickelst du eine intensivere Beziehung zu deinem Körper. Aufgrund der intensiveren Körperwahrnehmung und der eigenen Akzeptanz, agierst du wiederum beim Sex weniger mental als eher körperlich. Die eigene Akzeptanz lässt eine intensivere Hingabe zu und verstärkt das sexuelle Verlangen. Du kannst den Sex mehr genießen, da du dir nicht ständig Gedanken darüber machst, ob dein Po in bestimmten Stellungen zu dick erscheint, dein Busen zu sehr hängt oder ob deine Cellulite sichtbar ist.

 

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